“Wer Frauen entschlüsselt, für den wird alles einfach: das Verführen ebenso wie das Aufbauen langfristiger Partnerschaften. Ein Buch, das Augen öffnet. Das wirkt, wie eine Geheimmedizin für mehr Leidenschaft, bessere Partnerschaften und häufigeren Sex.”

ACHTUNG FRAUENVERSTEHER: Wegklicken! Diese Seite verdirbt euch.


Ein Frauenversteher ist ein domestizierter Mann, der viel Verständnis, aber wenig Sex hat. Wir wollen nicht verhehlen, dass sich die Frauen die Männer in den letzten beiden Jahrzehnten selber so zurechtgeschnitzt haben – und jetzt jammern sie.
Ein überlegener Mann legt kein gesteigertes Interesse darauf, eine Frau zu verstehen. Hauptsache, sie tut, was er will. Ein überlegener Mann hat nicht die Frau an sich verstanden (wie sollte das je gehen?) – aber die Interaktion zwischen Frau und Mann.

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Und genau darum geht es auf dieser Website und in diesem Buch. Und wenn Sie es verstanden haben, haben Sie nicht “Frauen verstanden”, aber sich selbst. Und das ist viel wichtiger.
LIEFERUMFANG: Kapitel 1 bis 3
HANDHABUNG: Kapitel 4 bis 7
FEHLERBEHEBUNG: Kapitel 8 und 9

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(armin fischer/t&t)
Verführung ist ein Spiel, es ist eine Kunst, und es ist sogar eine Wissenschaft, wenn man es genauer betrachtet.
Die Grundlagen schaffen. Im Zentrum steht das Selbst. Damit ist Ihr Wesenskern gemeint plus ihre Ausstrahlung, auf neudeutsch Ihre personality.

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Grundlagen des Spiels


Lebenslange Partnerschaften waren von der Natur nicht vorgesehen – aber die Frau musste den Mann zumindest solange an sich binden, bis sie die Schwangerschaft überstanden hatte und das Kind ein gewisses Alter hatte. (Auch heute trennen sich die meisten Paare, wenn die Kinder zwischen fünf und zehn Jahre alt sind).
bild
Beide, Frauen und Männer, entwickelten dabei im Lauf der Entwicklung ihr eigenes Instrumentarium, ihre eigenen Methoden der Partnerselektion und -bindung. Viele der Unterschiede zwischen Mann und Frau lassen sich ursprünglich auf die unterschiedliche Ausgangsposition bei der Partnerfindung zurückführen. Andere sind sozusagen Nebenbei-Produkte und kommen uns heute seltsam (vielleicht sogar unnötig) vor. Die alte Streitfrage aber, wie viel denn nun davon tatsächlich genetisch bedingt sei oder ob es nicht Sozialisation und Erziehung ist, die Männer und Frauen unterscheidet, ist unnötig. Denn beide Faktoren greifen von Anbeginn ineinander und beeinflussen sich gegenseitig.
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Wie hat man guten Sex?

On 19. Juli 2008, in 7 - Wie hat man guten Sex?, by autor

Es ist immer wieder erstaunlich, wie wild, ungezügelt und gewaltig die Sexualität einer Frau sich entfalten kann – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Männer, die denken, für Frauen würde Sex eine geringere Rolle spielen als für uns Männer, oder sie hätten „weniger Lust”, täuschen sich. Eine Frau, die sexuell entfesselt ist, entfaltet gewaltige Energien – für unerfahrene Männer manchmal sogar ein Schock. Allerdings: Die weibliche Sexualität prescht nicht so sehr nach vorne, wie die des Mannes, sie ist reaktiver und abwartender. Das hat evolutionsbiologisch mit der auswählenden Rolle der Frau bei der Partnerfindung zu tun. Eine Frau konnte es sich niemals leisten, ihren sexuellen Wünschen ungebremst zu folgen. Sie ist darauf programmiert, auszuwählen, zu selektieren, nach zahlreichen „Tests” den richtigen Partner (mit den besten Genen) herauszufinden und mit ihm Sex zu haben. Sie ist nicht darauf programmiert, mit dem ersten besten, der ihr über den Weg läuft, Sex zu haben, selbst, wenn er ihr gefällt. (Obendrauf kommen gesellschaftliche Normen. „Man tut das einfach nicht, so schnell mit jemandem ins Bett zu gehen …”)

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Die genetische Programmierung überlisten


...Letztlich geht es darum, die genetische Programmierung und die gesellschaftlichen Normen zu überlisten – und zwar gemeinsam mit der Frau. Sie will das auch. Sie möchte aber, dass das unausgesprochen bleibt. Sie sollten nicht einmal darüber nachdenken. Sie beide konstruieren jetzt ein Szenario, bei dem es am Ende „einfach so passiert”. Dazu gehört die Frage „Noch ein Kaffee oben?” ebenso wie diese: „Magst du noch die Fotos vom mexikanischen Quetzalcoátl-Tempel sehen?” Sie wissen beide, dass das Unsinn ist. Aber das ist ja ganz egal jetzt…
Im Buch:

  • Schaffen Sie den richtigen Rahmen

  • Eine Frau, die im Geist nicht bereit für Sex ist, wird es mit dem Körper auch nicht sein.

  • Finale

  • Das große O

  • Probleme

  • Stellungen

  • Noch besseren Sex


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