“Wer Frauen entschlüsselt, für den wird alles einfach: das Verführen ebenso wie das Aufbauen langfristiger Partnerschaften. Ein Buch, das Augen öffnet. Das wirkt, wie eine Geheimmedizin für mehr Leidenschaft, bessere Partnerschaften und häufigeren Sex.”

ACHTUNG FRAUENVERSTEHER: Wegklicken! Diese Seite verdirbt euch.


Ein Frauenversteher ist ein domestizierter Mann, der viel Verständnis, aber wenig Sex hat. Wir wollen nicht verhehlen, dass sich die Frauen die Männer in den letzten beiden Jahrzehnten selber so zurechtgeschnitzt haben – und jetzt jammern sie.
Ein überlegener Mann legt kein gesteigertes Interesse darauf, eine Frau zu verstehen. Hauptsache, sie tut, was er will. Ein überlegener Mann hat nicht die Frau an sich verstanden (wie sollte das je gehen?) – aber die Interaktion zwischen Frau und Mann.

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Und genau darum geht es auf dieser Website und in diesem Buch. Und wenn Sie es verstanden haben, haben Sie nicht “Frauen verstanden”, aber sich selbst. Und das ist viel wichtiger.
LIEFERUMFANG: Kapitel 1 bis 3
HANDHABUNG: Kapitel 4 bis 7
FEHLERBEHEBUNG: Kapitel 8 und 9

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(armin fischer/t&t)
Verführung ist ein Spiel, es ist eine Kunst, und es ist sogar eine Wissenschaft, wenn man es genauer betrachtet.
Die Grundlagen schaffen. Im Zentrum steht das Selbst. Damit ist Ihr Wesenskern gemeint plus ihre Ausstrahlung, auf neudeutsch Ihre personality.

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Fehlerbehebungsliste

On 19. Juli 2008, in 9 - Fehlerbehebungsliste, by autor

Sie reizt mich sexuell nicht mehr


Nach einer Weile des Zusammenlebens ist es normal, dass das sexuelle Interesse nachlässt. Monogame Beziehungen tendieren zur Nützlichkeit. Man „missbraucht” den Partner für alle möglichen Sachen: Einkaufstüten-Träger, Putzhilfe, Chauffeur, Köchin, Geschäftspartner, Bankberater usw. Wenn Sie das sexuelle Feuer erhalten wollen, müssen Sie die nivellierende Dynamik der monogamen Mann-Frau-Beziehung kennen und brechen. Stellen Sie in Ihrer Beziehung das in den Vordergrund, was Ihnen wirklich wichtig ist. Wenn es der Sex ist, müssen Sie diesen Aspekt Ihrer Partnerschaft nach vorne stellen und dafür „Nützlichkeits-Aspekte” aussortieren. Aber es wird nie perfekt sein. Denn eine lebenslange monogame Beziehung ist von der Natur für den Menschen nicht vorgesehen. Machen Sie deshalb sexuelle Treue nicht zum Maß aller Dinge. Wirklich konstante und beständige Paarbeziehungen basieren in den seltensten Fällen auf sexueller Treue. Vielmehr auf sozialer Treue.

Sie droht mit dem Ende der Beziehung


Geben Sie es ihr! Lassen Sie sich nichts androhen oder sich unter Druck setzen. Die richtige Reaktion ist, die Frau ziehen zu lassen. Ernsthaft. Seien Sie etwas cooler, bitte. Sie wird entweder einknicken und zurückkommen, oder Sie werden nie wieder etwas von ihr hören – akzeptieren Sie das. Sie haben, nüchtern betrachtet, keinen großen Schatz verloren. Bevor sie geht, bieten Sie ihr noch an, Freunde zu bleiben.
Im Buch:

  • Sie will keinen Sex

  • Sie geht fremd

  • Sie fühlt sich unglücklich

  • Transformieren Sie die schlechte Laune ihrer Partnerin in Sex.

  • Sie ist eifersüchtig

  • Sie macht mich eifersüchtig

  • Sie will mehr Geld

  • Wann ist es angebracht, eine Frau einzuladen? Fast immer.

  • Sie ist krankhaft ehrgeizig im Beruf

  • Sie kann nicht kochen

  • Sie blockiert das Telefon

  • Sie kommt notorisch zu spät

  • Sie hat Shoppinganfälle

  • Sie ist unintelligent und langweilig…


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Wie hat man guten Sex?

On 19. Juli 2008, in 7 - Wie hat man guten Sex?, by autor

Es ist immer wieder erstaunlich, wie wild, ungezügelt und gewaltig die Sexualität einer Frau sich entfalten kann – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Männer, die denken, für Frauen würde Sex eine geringere Rolle spielen als für uns Männer, oder sie hätten „weniger Lust”, täuschen sich. Eine Frau, die sexuell entfesselt ist, entfaltet gewaltige Energien – für unerfahrene Männer manchmal sogar ein Schock. Allerdings: Die weibliche Sexualität prescht nicht so sehr nach vorne, wie die des Mannes, sie ist reaktiver und abwartender. Das hat evolutionsbiologisch mit der auswählenden Rolle der Frau bei der Partnerfindung zu tun. Eine Frau konnte es sich niemals leisten, ihren sexuellen Wünschen ungebremst zu folgen. Sie ist darauf programmiert, auszuwählen, zu selektieren, nach zahlreichen „Tests” den richtigen Partner (mit den besten Genen) herauszufinden und mit ihm Sex zu haben. Sie ist nicht darauf programmiert, mit dem ersten besten, der ihr über den Weg läuft, Sex zu haben, selbst, wenn er ihr gefällt. (Obendrauf kommen gesellschaftliche Normen. „Man tut das einfach nicht, so schnell mit jemandem ins Bett zu gehen …”)

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Die genetische Programmierung überlisten


...Letztlich geht es darum, die genetische Programmierung und die gesellschaftlichen Normen zu überlisten – und zwar gemeinsam mit der Frau. Sie will das auch. Sie möchte aber, dass das unausgesprochen bleibt. Sie sollten nicht einmal darüber nachdenken. Sie beide konstruieren jetzt ein Szenario, bei dem es am Ende „einfach so passiert”. Dazu gehört die Frage „Noch ein Kaffee oben?” ebenso wie diese: „Magst du noch die Fotos vom mexikanischen Quetzalcoátl-Tempel sehen?” Sie wissen beide, dass das Unsinn ist. Aber das ist ja ganz egal jetzt…
Im Buch:

  • Schaffen Sie den richtigen Rahmen

  • Eine Frau, die im Geist nicht bereit für Sex ist, wird es mit dem Körper auch nicht sein.

  • Finale

  • Das große O

  • Probleme

  • Stellungen

  • Noch besseren Sex


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Um eine Frau dauerhaft an sich zu binden, müssen Sie weder Superhero noch ein Multimillionär sein, aber sie müssen einige wichtige Spielregeln im Umgang mit Ihrer Partnerin beherrschen. Diese Regeln sind ganz einfach, aber oft genug weichen wir davon ab, weil wir unserer Partnerin unterstellen, dass sie genauso denkt, fühlt und reagiert wie wir oder unsere männlichen Kumpels. Das tut sie nicht. Sie denkt, fühlt und reagiert wie eine Frau.
h3. Keine Problemlösung liefern, sondern eine Umarmung
Wir alle kennen die Situation, dass unsere Partnerin lang und breit von einem Problem erzählt, ihre Gefühle schildert, manchmal fast jammert und weint. In unseren simplen männlichen Denke wollen wir einfach helfen, so schnell es geht, wir wollen das Problem lösen. Wir bieten Lösungsvorschläge an. Und plötzlich merken wir, wie das Gespräch eskaliert, wie die Frau noch gereizter und labiler wird, wie sie sogar anfängt, uns anzugreifen und unsere Lösungsversuche verteufelt und zunichte macht. Und dann sagt sie: „Du verstehst mich einfach nicht.” Recht hat sie, wir haben sie wirklich nicht verstanden. Wir wollten nichts weiter, als schnell Ruhe haben und das Problem vom Tisch kriegen. Sie aber wollte etwas anderes: Ihre Gefühle mit uns teilen.

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Der Satz aller Frauen: „Du verstehst mich einfach nicht.”
Für viele Männer ist es schwer zu begreifen, dass man mit Nichtstun so viel erreichen kann. Wir sehen unsere Partnerin leiden, wir wollen ihr helfen, wir werden aktiv, wir argumentieren männlich und schlagen Problemlösungen vor. Lassen Sie es! Hören Sie Ihrer Partnerin nur aufmerksam zu, reagieren Sie auf ihre Körpersprache, synchronisieren Sie sich mit ihr. Versuchen Sie zu fühlen, was sie fühlt, leiden Sie ein Stück weit mit. Das ist es, was ihre Partnerin mit „verstehen” meint.
Stellen Sie den Lösungsvorschlag ganz weit zurück, wahrscheinlich ist er sowieso schon im Kopf der Frau…
Im Buch:

  • Verstehen Sie, wie Sex bei Frauen funktioniert
  • Halten Sie Ihren alltäglichen Texts stand
  • Erobern Sie sie immer von Neuem
  • Deuten Sie sie richtig
  • Tun Sie nie alles, was sie verlangt
  • Halten Sie emotionale Stürme aus und bleiben Sie
  • Verlangen Sie nicht zuviel von ihr
  • Was Bindung für Frauen bedeutet

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