Frauen reagieren auf starke, dominante Männer, manchmal mit aggressivem Widerstand, manchmal mit Unterwerfungsgesten – aber sie reagieren. Als „guter Junge”, der versucht, unauffällig alles richtig zu machen, werden Sie aber überhaupt nicht beachtet. Oder im besten Fall als Köder, Opfer oder Alibi-Mann eingespannt.

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Beispiel zum Nachdenken, nicht Nachmachen


Der berühmte kroatische Verführungskünstler Daniel „Badboy” Nesse, nicht wirklich ein hübscher Kerl, geht zu zwei Frauen, die im Café sitzen, krallt sich an den Tisch, schaut den beiden Mädels in die Augen und sagt: „Ihr werdet euch gleich in mich verlieben. Ihr gehört jetzt mir.” Erstaunlicherweise ist er damit erfolgreich, und ein paar Minuten später im angeregten Gespräch mit den Damen, aus dem sich vermutlich noch mehr entwickelt. Daniel geht von dem simplen Grundsatz aus, dass Frauen seit Anbeginn der Zeit auf männliche Stärke programmiert sind. Und dass sie diesem eisernen Gesetz auch nicht entfliehen können, selbst wenn sie es wollen. Die Instinkte und Gefühle sind stärker als der Verstand. Er sagt: „Die Anmache muss sich anfühlen, wie der Einschlag einer Rakete.”
Dieses Extrembeispiel ist natürlich für Anfänger nicht zur Nachahmung empfohlen! So was können Sie nur bringen, wenn Sie tatsächlich eine mächtige unerschütterliche männliche Ausstrahlung haben. Nur dann ist es authentisch, nur dann kann es funktionieren. Aber auch für subtilere und sanftere Methoden des Ansprechens und Kennenlernens müssen Sie im Grunde die gleiche Einstellung mitbringen: sprühendes Selbstvertrauen, Überzeugungskraft, Geradlinigkeit plus Humor.
Im Buch: – Die Grundlagen schaffen – Vor dem ersten Ansprechen – Der erste Kontakt – Small Talk – Prinzip Cocky and funny – Die emotionale Bindung verstärken – Wie die Gruppe hilft und stört – Auf der Zielgeraden
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...Im Zentrum steht das Selbst. Damit ist Ihr Wesenskern gemeint plus Ihre Ausstrahlung, auf neudeutsch Ihre „personality”. Wenn Sie von Haus aus ein Rudelführer sind, wenn Sie hohen sozialen Status genießen und von Ihren Freunden gern um Rat gefragt werden – dann machen Sie wahrscheinlich ohnehin intuitiv alles richtig und brauchen sich darum nicht viel Gedanken zu machen. Wenn Sie öfters das Gefühl haben, in der zweiten Reihe zu stehen und nur die Brotkrumen abzukriegen, die andere übrig lassen, dann schon. Frauen reagieren auf starke, dominante Männer, manchmal mit aggressivem Widerstand, manchmal mit Unterwerfungsgesten – aber sie reagieren. Als „guter Junge”, der versucht, unauffällig alles richtig zu machen, werden Sie aber überhaupt nicht beachtet. Oder im besten Fall als Köder, Opfer oder Alibi-Mann eingespannt.
h3. Beispiel zum Nachdenken, nicht Nachmachen
Der berühmte kroatische Verführungskünstler Daniel „Badboy” Nesse, nicht wirklich ein hübscher Kerl, geht zu zwei Frauen, die im Café sitzen, krallt sich an den Tisch, schaut den beiden Mädels in die Augen und sagt: „Ihr werdet euch gleich in mich verlieben. Ihr gehört jetzt mir.” Erstaunlicherweise ist er damit erfolgreich, und ein paar Minuten später im angeregten Gespräch mit den Damen, aus dem sich vermutlich noch mehr entwickelt. Daniel geht von dem simplen Grundsatz aus, dass Frauen seit Anbeginn der Zeit auf männliche Stärke programmiert sind. Und dass sie diesem eisernen Gesetz auch nicht entfliehen können, selbst wenn sie es wollen. Die Instinkte und Gefühle sind stärker als der Verstand. Er sagt: „Die Anmache muss sich anfühlen, wie der Einschlag einer Rakete.”
Dieses Extrembeispiel ist natürlich für Anfänger nicht zur Nachahmung empfohlen! So was können Sie nur bringen, wenn Sie tatsächlich eine mächtige unerschütterliche männliche Ausstrahlung haben. Nur dann ist es authentisch, nur dann kann es funktionieren. Aber auch für subtilere und sanftere Methoden des Ansprechens und Kennenlernens müssen Sie im Grunde die gleiche Einstellung mitbringen: sprühendes Selbstvertrauen, Überzeugungskraft, Geradlinigkeit plus Humor.
Im Buch: – Die Grundlagen schaffen – Vor dem ersten Ansprechen – Der erste Kontakt – Small Talk – Prinzip Cocky and funny – Die emotionale Bindung verstärken – Wie die Gruppe hilft und stört – Auf der Zielgeraden
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Modellvarianten

On 18. Juli 2008, in 2 - Modellvarianten, by autor

Wie Ihr Modell „Frau” genau ausgeformt ist, hängt von sehr vielen Varianten ab. Das „Produkt”, das Sie erhalten, kann deshalb letztlich in seinem Verhalten eine enorme Bandbreite aufweisen: von der treuen familienliebenden Hausfrau, die sich freut, wenn sie Ihre Grundbedürfnisse befriedigen kann (und vielleicht noch ein paar mehr) – bis hin zur männersaugenden Vampirfrau, die Sie seelisch und körperlich auslutscht und dann – wenn Sie erschöpft sind – am Wegrand zurücklässt und neuen Abenteuern entgegenzieht. Da die meisten Männer für eine Dauerpartnerschaft keine Extreme suchen, sondern den guten Mittelweg, lohnt es sich, auf den kulturellen, familiären und individuellen Background der Frau zu achten – und natürlich, auf die Zeichen, die sie aussendet.

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Bildung, Alter, kultureller Hintergrund


Es gibt einen forschen Spruch, der lautet: „Ein kluger Mann braucht (entweder eine sehr dumme Frau oder) eine Frau, die noch schlauer ist als er.” Ich will nicht allzu sehr in diese Klischeekerbe hauen, aber irgendetwas scheint dran zu sein. Fakt ist, dass uns eine Frau, die uns ständig intellektuell unterfordert, schnell langweilig wird. Eine Frau aber, die uns mindestens ebenbürtig ist, fordert uns heraus und gibt uns Aufgaben. Und das ist es doch, was wir brauchen, wenn wir nicht träge und fett werden wollen…
Auch das Alter spielt natürlich eine Rolle. Sicher, hier sind alle möglichen Varianten denkbar, aber ein (kleiner) Altersabstand von drei bis fünf Jahren zwischen Mann und Frau hat sich in der Praxis als ideal erwiesen. Bedenken Sie: Eine Frau der gleichen Generation hat die gleiche Sozialisation wie Sie: Sie kennt die gleiche Musik, ist mit den gleichen Filmen aufgewachsen, hatte als Teenager vielleicht die gleichen Popstar-Poster im Zimmer hängen und hat die gleichen Bücher gelesen. Das alles sind natürlich keine Voraussetzungen für eine funktionierende Beziehung – aber es kann helfen.

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