(armin fischer/t&t)
Dass Frauen und Männer bei der Partnerwahl selektieren, wissen wir. Doch wonach sind die Selektionskriterien ausgerichtet und wie haben sie sich entwickelt? Neue Erkenntnisse der Sexualwissenschaft und Psychologie liefern erstaunlich plausible und logische Erklärungen für unser Verhalten.

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Grundlagen des Spiels


Lebenslange Partnerschaften waren von der Natur nicht vorgesehen – aber die Frau musste den Mann zumindest solange an sich binden, bis sie die Schwangerschaft überstanden hatte und das Kind ein gewisses Alter hatte. (Auch heute trennen sich die meisten Paare, wenn die Kinder zwischen fünf und zehn Jahre alt sind).
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Beide, Frauen und Männer, entwickelten dabei im Lauf der Entwicklung ihr eigenes Instrumentarium, ihre eigenen Methoden der Partnerselektion und -bindung. Viele der Unterschiede zwischen Mann und Frau lassen sich ursprünglich auf die unterschiedliche Ausgangsposition bei der Partnerfindung zurückführen. Andere sind sozusagen Nebenbei-Produkte und kommen uns heute seltsam (vielleicht sogar unnötig) vor. Die alte Streitfrage aber, wie viel denn nun davon tatsächlich genetisch bedingt sei oder ob es nicht Sozialisation und Erziehung ist, die Männer und Frauen unterscheidet, ist unnötig. Denn beide Faktoren greifen von Anbeginn ineinander und beeinflussen sich gegenseitig.
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Um eine Frau dauerhaft an sich zu binden, müssen Sie weder Superhero noch ein Multimillionär sein, aber sie müssen einige wichtige Spielregeln im Umgang mit Ihrer Partnerin beherrschen. Diese Regeln sind ganz einfach, aber oft genug weichen wir davon ab, weil wir unserer Partnerin unterstellen, dass sie genauso denkt, fühlt und reagiert wie wir oder unsere männlichen Kumpels. Das tut sie nicht. Sie denkt, fühlt und reagiert wie eine Frau.
h3. Keine Problemlösung liefern, sondern eine Umarmung
Wir alle kennen die Situation, dass unsere Partnerin lang und breit von einem Problem erzählt, ihre Gefühle schildert, manchmal fast jammert und weint. In unseren simplen männlichen Denke wollen wir einfach helfen, so schnell es geht, wir wollen das Problem lösen. Wir bieten Lösungsvorschläge an. Und plötzlich merken wir, wie das Gespräch eskaliert, wie die Frau noch gereizter und labiler wird, wie sie sogar anfängt, uns anzugreifen und unsere Lösungsversuche verteufelt und zunichte macht. Und dann sagt sie: „Du verstehst mich einfach nicht.” Recht hat sie, wir haben sie wirklich nicht verstanden. Wir wollten nichts weiter, als schnell Ruhe haben und das Problem vom Tisch kriegen. Sie aber wollte etwas anderes: Ihre Gefühle mit uns teilen.

LOVEPOINT - Kontaktvermittlung aller Art


Der Satz aller Frauen: „Du verstehst mich einfach nicht.”
Für viele Männer ist es schwer zu begreifen, dass man mit Nichtstun so viel erreichen kann. Wir sehen unsere Partnerin leiden, wir wollen ihr helfen, wir werden aktiv, wir argumentieren männlich und schlagen Problemlösungen vor. Lassen Sie es! Hören Sie Ihrer Partnerin nur aufmerksam zu, reagieren Sie auf ihre Körpersprache, synchronisieren Sie sich mit ihr. Versuchen Sie zu fühlen, was sie fühlt, leiden Sie ein Stück weit mit. Das ist es, was ihre Partnerin mit „verstehen” meint.
Stellen Sie den Lösungsvorschlag ganz weit zurück, wahrscheinlich ist er sowieso schon im Kopf der Frau…
Im Buch:

  • Verstehen Sie, wie Sex bei Frauen funktioniert
  • Halten Sie Ihren alltäglichen Texts stand
  • Erobern Sie sie immer von Neuem
  • Deuten Sie sie richtig
  • Tun Sie nie alles, was sie verlangt
  • Halten Sie emotionale Stürme aus und bleiben Sie
  • Verlangen Sie nicht zuviel von ihr
  • Was Bindung für Frauen bedeutet

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