Fehlerbehebungsliste

On 19. Juli 2008, in 9 - Fehlerbehebungsliste, by autor

Sie reizt mich sexuell nicht mehr


Nach einer Weile des Zusammenlebens ist es normal, dass das sexuelle Interesse nachlässt. Monogame Beziehungen tendieren zur Nützlichkeit. Man „missbraucht” den Partner für alle möglichen Sachen: Einkaufstüten-Träger, Putzhilfe, Chauffeur, Köchin, Geschäftspartner, Bankberater usw. Wenn Sie das sexuelle Feuer erhalten wollen, müssen Sie die nivellierende Dynamik der monogamen Mann-Frau-Beziehung kennen und brechen. Stellen Sie in Ihrer Beziehung das in den Vordergrund, was Ihnen wirklich wichtig ist. Wenn es der Sex ist, müssen Sie diesen Aspekt Ihrer Partnerschaft nach vorne stellen und dafür „Nützlichkeits-Aspekte” aussortieren. Aber es wird nie perfekt sein. Denn eine lebenslange monogame Beziehung ist von der Natur für den Menschen nicht vorgesehen. Machen Sie deshalb sexuelle Treue nicht zum Maß aller Dinge. Wirklich konstante und beständige Paarbeziehungen basieren in den seltensten Fällen auf sexueller Treue. Vielmehr auf sozialer Treue.

Sie droht mit dem Ende der Beziehung


Geben Sie es ihr! Lassen Sie sich nichts androhen oder sich unter Druck setzen. Die richtige Reaktion ist, die Frau ziehen zu lassen. Ernsthaft. Seien Sie etwas cooler, bitte. Sie wird entweder einknicken und zurückkommen, oder Sie werden nie wieder etwas von ihr hören – akzeptieren Sie das. Sie haben, nüchtern betrachtet, keinen großen Schatz verloren. Bevor sie geht, bieten Sie ihr noch an, Freunde zu bleiben.
Im Buch:

  • Sie will keinen Sex

  • Sie geht fremd

  • Sie fühlt sich unglücklich

  • Transformieren Sie die schlechte Laune ihrer Partnerin in Sex.

  • Sie ist eifersüchtig

  • Sie macht mich eifersüchtig

  • Sie will mehr Geld

  • Wann ist es angebracht, eine Frau einzuladen? Fast immer.

  • Sie ist krankhaft ehrgeizig im Beruf

  • Sie kann nicht kochen

  • Sie blockiert das Telefon

  • Sie kommt notorisch zu spät

  • Sie hat Shoppinganfälle

  • Sie ist unintelligent und langweilig…


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Für viele Fehlermeldungen gilt: Was sich für den einen Partner als „Störung” bemerkbar macht, kann durch simples „Normalverhalten” des anderen Partners ausgelöst werden. Mit den Worten des bekannten amerikanischen Paartherapeuten John Gray: Marsianer und Venusianer sind vor langer Zeit auf der Erde gelandet und haben inzwischen vergessen, dass sie unterschiedliche Sprachen sprechen und anders denken. Darum missverstehen sie sich ständig. Meist hat das nichts mit Boshaftigkeit zu tun, sondern mit Aneinander-Vorbeireden.

Nur eine Störung, oder das Ende?


Aber es gibt noch einen anderen wesentlichen Aspekt: Was ein Partner als Störung deutet, ist für den anderen oft nichts weiter als der Beginn der Auflösung der Beziehung. Im Zentrum stehen dann nicht mehr sexuelle Attraktion und das Werben umeinander, sondern Manipulation und Lügen. Nicht selten geht dieser Prozess nur von einem der beiden Partner aus, der andere ist ihm mehr oder weniger hilflos ausgeliefert
(...)
Es macht dabei aber wenig Sinn, von „Schuld” zu reden, denn oft lässt sich nicht einmal feststellen, wo die Ursache war, auf Seiten des Mannes oder auf Seiten der Frau. Eine „Beziehung”, die länger als einen Abend dauert, ist eben ein sich ständig rückkoppelndes System
(...)
Im Buch: – Als überlegener Mann müssen Sie sich nicht auf eine einzige Frau fixieren – Es gibt Frauen, um die ein Mann kämpfen möchte…
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Wie hat man guten Sex?

On 19. Juli 2008, in 7 - Wie hat man guten Sex?, by autor

Es ist immer wieder erstaunlich, wie wild, ungezügelt und gewaltig die Sexualität einer Frau sich entfalten kann – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Männer, die denken, für Frauen würde Sex eine geringere Rolle spielen als für uns Männer, oder sie hätten „weniger Lust”, täuschen sich. Eine Frau, die sexuell entfesselt ist, entfaltet gewaltige Energien – für unerfahrene Männer manchmal sogar ein Schock. Allerdings: Die weibliche Sexualität prescht nicht so sehr nach vorne, wie die des Mannes, sie ist reaktiver und abwartender. Das hat evolutionsbiologisch mit der auswählenden Rolle der Frau bei der Partnerfindung zu tun. Eine Frau konnte es sich niemals leisten, ihren sexuellen Wünschen ungebremst zu folgen. Sie ist darauf programmiert, auszuwählen, zu selektieren, nach zahlreichen „Tests” den richtigen Partner (mit den besten Genen) herauszufinden und mit ihm Sex zu haben. Sie ist nicht darauf programmiert, mit dem ersten besten, der ihr über den Weg läuft, Sex zu haben, selbst, wenn er ihr gefällt. (Obendrauf kommen gesellschaftliche Normen. „Man tut das einfach nicht, so schnell mit jemandem ins Bett zu gehen …”)

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Die genetische Programmierung überlisten


...Letztlich geht es darum, die genetische Programmierung und die gesellschaftlichen Normen zu überlisten – und zwar gemeinsam mit der Frau. Sie will das auch. Sie möchte aber, dass das unausgesprochen bleibt. Sie sollten nicht einmal darüber nachdenken. Sie beide konstruieren jetzt ein Szenario, bei dem es am Ende „einfach so passiert”. Dazu gehört die Frage „Noch ein Kaffee oben?” ebenso wie diese: „Magst du noch die Fotos vom mexikanischen Quetzalcoátl-Tempel sehen?” Sie wissen beide, dass das Unsinn ist. Aber das ist ja ganz egal jetzt…
Im Buch:

  • Schaffen Sie den richtigen Rahmen

  • Eine Frau, die im Geist nicht bereit für Sex ist, wird es mit dem Körper auch nicht sein.

  • Finale

  • Das große O

  • Probleme

  • Stellungen

  • Noch besseren Sex


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...Im Zentrum steht das Selbst. Damit ist Ihr Wesenskern gemeint plus Ihre Ausstrahlung, auf neudeutsch Ihre „personality”. Wenn Sie von Haus aus ein Rudelführer sind, wenn Sie hohen sozialen Status genießen und von Ihren Freunden gern um Rat gefragt werden – dann machen Sie wahrscheinlich ohnehin intuitiv alles richtig und brauchen sich darum nicht viel Gedanken zu machen. Wenn Sie öfters das Gefühl haben, in der zweiten Reihe zu stehen und nur die Brotkrumen abzukriegen, die andere übrig lassen, dann schon. Frauen reagieren auf starke, dominante Männer, manchmal mit aggressivem Widerstand, manchmal mit Unterwerfungsgesten – aber sie reagieren. Als „guter Junge”, der versucht, unauffällig alles richtig zu machen, werden Sie aber überhaupt nicht beachtet. Oder im besten Fall als Köder, Opfer oder Alibi-Mann eingespannt.
h3. Beispiel zum Nachdenken, nicht Nachmachen
Der berühmte kroatische Verführungskünstler Daniel „Badboy” Nesse, nicht wirklich ein hübscher Kerl, geht zu zwei Frauen, die im Café sitzen, krallt sich an den Tisch, schaut den beiden Mädels in die Augen und sagt: „Ihr werdet euch gleich in mich verlieben. Ihr gehört jetzt mir.” Erstaunlicherweise ist er damit erfolgreich, und ein paar Minuten später im angeregten Gespräch mit den Damen, aus dem sich vermutlich noch mehr entwickelt. Daniel geht von dem simplen Grundsatz aus, dass Frauen seit Anbeginn der Zeit auf männliche Stärke programmiert sind. Und dass sie diesem eisernen Gesetz auch nicht entfliehen können, selbst wenn sie es wollen. Die Instinkte und Gefühle sind stärker als der Verstand. Er sagt: „Die Anmache muss sich anfühlen, wie der Einschlag einer Rakete.”
Dieses Extrembeispiel ist natürlich für Anfänger nicht zur Nachahmung empfohlen! So was können Sie nur bringen, wenn Sie tatsächlich eine mächtige unerschütterliche männliche Ausstrahlung haben. Nur dann ist es authentisch, nur dann kann es funktionieren. Aber auch für subtilere und sanftere Methoden des Ansprechens und Kennenlernens müssen Sie im Grunde die gleiche Einstellung mitbringen: sprühendes Selbstvertrauen, Überzeugungskraft, Geradlinigkeit plus Humor.
Im Buch: – Die Grundlagen schaffen – Vor dem ersten Ansprechen – Der erste Kontakt – Small Talk – Prinzip Cocky and funny – Die emotionale Bindung verstärken – Wie die Gruppe hilft und stört – Auf der Zielgeraden
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Um eine Frau dauerhaft an sich zu binden, müssen Sie weder Superhero noch ein Multimillionär sein, aber sie müssen einige wichtige Spielregeln im Umgang mit Ihrer Partnerin beherrschen. Diese Regeln sind ganz einfach, aber oft genug weichen wir davon ab, weil wir unserer Partnerin unterstellen, dass sie genauso denkt, fühlt und reagiert wie wir oder unsere männlichen Kumpels. Das tut sie nicht. Sie denkt, fühlt und reagiert wie eine Frau.
h3. Keine Problemlösung liefern, sondern eine Umarmung
Wir alle kennen die Situation, dass unsere Partnerin lang und breit von einem Problem erzählt, ihre Gefühle schildert, manchmal fast jammert und weint. In unseren simplen männlichen Denke wollen wir einfach helfen, so schnell es geht, wir wollen das Problem lösen. Wir bieten Lösungsvorschläge an. Und plötzlich merken wir, wie das Gespräch eskaliert, wie die Frau noch gereizter und labiler wird, wie sie sogar anfängt, uns anzugreifen und unsere Lösungsversuche verteufelt und zunichte macht. Und dann sagt sie: „Du verstehst mich einfach nicht.” Recht hat sie, wir haben sie wirklich nicht verstanden. Wir wollten nichts weiter, als schnell Ruhe haben und das Problem vom Tisch kriegen. Sie aber wollte etwas anderes: Ihre Gefühle mit uns teilen.

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Der Satz aller Frauen: „Du verstehst mich einfach nicht.”
Für viele Männer ist es schwer zu begreifen, dass man mit Nichtstun so viel erreichen kann. Wir sehen unsere Partnerin leiden, wir wollen ihr helfen, wir werden aktiv, wir argumentieren männlich und schlagen Problemlösungen vor. Lassen Sie es! Hören Sie Ihrer Partnerin nur aufmerksam zu, reagieren Sie auf ihre Körpersprache, synchronisieren Sie sich mit ihr. Versuchen Sie zu fühlen, was sie fühlt, leiden Sie ein Stück weit mit. Das ist es, was ihre Partnerin mit „verstehen” meint.
Stellen Sie den Lösungsvorschlag ganz weit zurück, wahrscheinlich ist er sowieso schon im Kopf der Frau…
Im Buch:

  • Verstehen Sie, wie Sex bei Frauen funktioniert
  • Halten Sie Ihren alltäglichen Texts stand
  • Erobern Sie sie immer von Neuem
  • Deuten Sie sie richtig
  • Tun Sie nie alles, was sie verlangt
  • Halten Sie emotionale Stürme aus und bleiben Sie
  • Verlangen Sie nicht zuviel von ihr
  • Was Bindung für Frauen bedeutet

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Was will eine Frau?

On 19. Juli 2008, in 4 - Was will eine Frau?, by autor

Sie will, dass Sie die Dinge in die Hand nehmen


Viele moderne Frauen sind selbstbestimmt, selbstbewusst, oft erfolgreich im Beruf und stehen auf eigenen Beinen. Dennoch wünschen auch und gerade diese Frauen sich einen Partner, der die „Dinge in die Hand nimmt”, der die Führung übernimmt. Dann kann sich die Frau zurücklehnen und ihr Frausein genießen. Ihre „männlichen Anteile” haben viele Frauen heute schon entdeckt und entwickelt. Umso mehr sehnen sie sich nach Phasen, in denen sie sich fallen lassen können, in denen sich ihr weibliches Ich entfalten kann. Sie müssen gar nicht viel tun, damit sich Ihre Frau wohl fühlt: Sie müssen nur Mann sein.

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Mirja (28) aus Berlin erinnert sich: „Der schlimmste Tag im letzten Jahr war mein Geburtstag. Mein Freund und ich trafen uns mittags, und er sagte zu mir: ‚Schatz, heute ist dein Geburtstag, was möchtest du tun? Ich hab mir den ganzen Nachmittag freigenommen und folge dir bei deinen Plänen!’ Das war so deprimierend! Ich hatte das Gegenteil erwartet: einen spontanen Trip nach Paris, eine romantische Bootsfahrt, wenigstens den Plan für ein Abendessen. Aber es war nichts von alledem, nur Ratlosigkeit. Später fragte ich mich, warum ich mit ihm überhaupt zusammen bin.”
Mirjas Freund hat es komplett falsch gemacht. Frauen, und seien sie noch so selbstständig, mögen in Beziehungsdingen nicht die Antwort. „Wir machen es, wie du willst!” Sie mögen einen Mann an ihrer Seite, der Ideen hat, Pläne verfolgt und entscheidet. Sie möchten einen Mann, an den sie unbeschwert die Verantwortung abgeben können und der für sie gemeinsam eine gute Wahl trifft. Damit ermöglicht er ihnen, Frau zu sein. Wenn er das nicht tut, zwingt er sie, sich selbst „männlich” zu verhalten. Das ist zwar an sich ok, aber ihre Beziehung, genauer gesagt, ihre sexuelle Beziehung, wird es beschädigen. Denn die lebt aus der Spannung zwischen dem männlichen und dem weiblichen Pol. Sagen Sie nie, auch bei ganz alltäglichen Entscheidungen nie: „Wir machen es, wie du willst!”
Im Buch: – Wie Frauen uns testen: Sie wollen, dass Sie „richtig” reagieren – Sie will gar nicht unbedingt die Nummer 1 sein – Sie will, dass Sie ihr Sicherheit mit Leichtigkeit schenken
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Die Drama-Queen


Sie ist ein anstrengender Typ mit Zuckerseiten. Die Drama-Queen ist zickig bis zänkisch einerseits, hat aber andererseits eine hohe sexuelle Energie, die befreit werden will. Ihre „Launenhaftigkeit”, ihr „Prinzessinnengehabe” äußert sich häufiger als bei anderen Frauen in Schmollen, Beleidigtsein und vorübergehendem Weglaufen. Das meiste davon gehört für sie zum Spiel, es ist „Drama”. Sie erwartet von einem Mann, dass er sie besänftigt, beruhigt, in den Arm nimmt. Letztlich, dass er ihr beweist, dass er ihr Mann ist, indem er mit ihr schläft. Das Leben mit einer Drama-Queen ist nie langweilig, als Partnerin fürs Leben ist sie anstrengend. Denn auf ihre theatralischen Rituale kann und wird sie nie verzichten. Sie ist ein sehr emotionaler Mensch und das zeigt sie immer und überall. Auch im Bett. Und darum kann der Sex mit ihr großartig sein. Bei keiner anderen Frau spürt man so sehr, wie Schmerz, Leid, Liebe und Sex zusammenhängen. Versöhnungssex nach einem Streit ist ihre Erlösung – bis der Kreislauf von Neuem beginnt.
Tipp
Wenn Sie ein humorvoller, geduldiger und emotionaler Mann sind und dabei Sinn für Drama haben, kann diese Frau Sie komplettieren. Sogar für den Rest des Lebens. Langweilig wird es nicht.

  • die Vielfältige

  • die Selbstbezogene

  • die Hochtourige

  • die Vampir-Frau

  • die starke-sanfte Frau


Alles über alle Typen können Sie im Buch nachlesen.
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Modellvarianten

On 18. Juli 2008, in 2 - Modellvarianten, by autor

Wie Ihr Modell „Frau” genau ausgeformt ist, hängt von sehr vielen Varianten ab. Das „Produkt”, das Sie erhalten, kann deshalb letztlich in seinem Verhalten eine enorme Bandbreite aufweisen: von der treuen familienliebenden Hausfrau, die sich freut, wenn sie Ihre Grundbedürfnisse befriedigen kann (und vielleicht noch ein paar mehr) – bis hin zur männersaugenden Vampirfrau, die Sie seelisch und körperlich auslutscht und dann – wenn Sie erschöpft sind – am Wegrand zurücklässt und neuen Abenteuern entgegenzieht. Da die meisten Männer für eine Dauerpartnerschaft keine Extreme suchen, sondern den guten Mittelweg, lohnt es sich, auf den kulturellen, familiären und individuellen Background der Frau zu achten – und natürlich, auf die Zeichen, die sie aussendet.

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Bildung, Alter, kultureller Hintergrund


Es gibt einen forschen Spruch, der lautet: „Ein kluger Mann braucht (entweder eine sehr dumme Frau oder) eine Frau, die noch schlauer ist als er.” Ich will nicht allzu sehr in diese Klischeekerbe hauen, aber irgendetwas scheint dran zu sein. Fakt ist, dass uns eine Frau, die uns ständig intellektuell unterfordert, schnell langweilig wird. Eine Frau aber, die uns mindestens ebenbürtig ist, fordert uns heraus und gibt uns Aufgaben. Und das ist es doch, was wir brauchen, wenn wir nicht träge und fett werden wollen…
Auch das Alter spielt natürlich eine Rolle. Sicher, hier sind alle möglichen Varianten denkbar, aber ein (kleiner) Altersabstand von drei bis fünf Jahren zwischen Mann und Frau hat sich in der Praxis als ideal erwiesen. Bedenken Sie: Eine Frau der gleichen Generation hat die gleiche Sozialisation wie Sie: Sie kennt die gleiche Musik, ist mit den gleichen Filmen aufgewachsen, hatte als Teenager vielleicht die gleichen Popstar-Poster im Zimmer hängen und hat die gleichen Bücher gelesen. Das alles sind natürlich keine Voraussetzungen für eine funktionierende Beziehung – aber es kann helfen.

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Ihre Menstruation

On 18. Juli 2008, in 1.4 - Ihre Menstruation, by autor

Periodisch alle vier Wochen wird die Frau von einer merkwürdigen „Krankheit” heimgesucht, die man Menstruation nennt. Neben dem Hauptsymptom (Blut, Schmerzen im Unterbauch) kann sie einhergehen mit extremen Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Wutausbrüchen, Depression – aber auch gesteigerter Liebesbedürftigkeit, Schmuseanfällen bis hin zu plötzlich auftretender sexueller Gier (eher gegen Ende oder kurz nach Ende der Menstruation) (...)

Was geht da vor?


Nun, was da biologisch passiert, dürfte ja hinlänglich bekannt sein, deshalb hier in gebotener Kürze: Die Menstruation markiert das Ende eines komplexen Wechselspiels im weiblichen Körper – und gleichzeitig den Anfang des nächsten. Das Ei war von den Eierstöcken in die Gebärmutter gewandert. Die Gebärmutterschleimhaut hatte sich verdickt und mit Nährstoffen angereichert, um für die (befruchteten) Eizelle eine optimale Umgebung zu schaffen. Wenn es dann nicht zur Befruchtung durch eine männliche Samenzelle kommt, werden diese Ressourcen aber nicht gebraucht und am Ende des Zyklus bei der Menstruation ausgeschieden. Gleichzeitig gehen hormonelle Signale an die Eierstöcke, die eine neue Eizelle heranreifen lassen – und bald erneut auf die ungewisse Reise schicken. (...)
Was uns Männern oft stärker auffällt, als die eigentlichen „Tage”, sind die damit verbundenen Stimmungs-Achterbahnfahrten…Zwar ist die Menstruation natürlich keine Krankheit (das war ein Scherz), aber eine kleine Krise für den Körper ist es schon. Immerhin werden während dieser Zeit 50 bis 200 Milliliter Blut, Sekrete und Ablösungen der Gebärmutterschleimhaut aus dem Körper herausgespült, der Hormonstoffwechsel stellt sich radikal um, und es werden bereits die Vorbereitungen für den nächsten Eisprung getroffen. Extrem komplexe Mechanismen greifen ineinander. Der Körper der Frau funktioniert als hochkompliziertes Instrument, gegen das ein Space-Shuttle eine lächerliche Flugkiste ist. Da wäre es ein Wunder, wenn das Ganze nicht ein wenig auf das Verhalten und die Psyche durchschlagen würde. (...)
...Ein erhöhter Östrogenspiegel kann etwa Reizbarkeit hervorrufen, zu viel Progesteron verursacht eher eine depressive Verstimmung. Auch ein Mangel an Endorphinen, eine zu starke Erhöhung des Prolaktin-Spiegels oder ein Defizit an Vitamin B6 können auf Körper und Seele durchschlagen. Die Ursachen und Symptome sind so vielfältig und im Einzelnen oft nicht durchschaubar, dass Ärzte sie gern unter einem Sammelbegriff zusammenfassen: PMS – prämenstruelles Syndrom…
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Ihre kleinen Macken

On 18. Juli 2008, in 1.3 - Ihre kleinen Macken, by autor

Männer sind, nach den Macken ihrer Frauen und Freundinnen befragt, erstaunlich zurückhaltend. Den meisten ist wohl klar, dass sie da ein feminines Mysterium zu Hause haben, an dem man gar nicht lange herumkritisieren sollte. Mancher sagt auch: „Meine Frau hat keine Macken – die Macke habe ich!” Ja, Ladys, Ihr dürft euch glücklich schätzen. Wir Männer sind loyal und mögen Euch, wie Ihr seid…

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Anstrengend


Frauen können sehr anstrengend sein. Während ein Mann mit einer Pizza vom Bringdienst, einer DVD und einer Flasche Bier abends auf dem Sofa schon glücklich sein kann, sind Frauen viel schwieriger zufriedenzustellen. Sie sehnen sich immer nach mehr. Frauen haben immer eine Hoffnung und eine Erwartung – wonach, das wissen sie meist selbst nicht so genau. Aber diese Unruhe wohnt in ihnen. Wir Männer können das nicht ändern, wir können im besten Falle nur ihr „ruhender Pol” werden, der ihnen emotionalen Halt gibt. Brigitte (33) aus Düsseldorf sagt: „Ich beneide meinen Freund, weil er so einfach abschalten kann. Der knallt sich nur abends aufs Sofa, schaut Sport an und sein Leben ist irgendwie im Gleichklang. Ich kann so einen Zustand von Zufriedenheit zwar auch erreichen – aber bei mir ist der Weg dahin tausendmal schwieriger. Ich beneide ihn darum, aber manchmal hasse ich ihn auch dafür.”

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Erstaunlicherweise fällt den meisten Frauen überraschend wenig ein, wenn man sie danach fragt, was Frauen eigentlich besser können als Männer. Ob das nun Understatement ist, Taktik oder wirklich spontane Unwissenheit, lässt sich nicht so genau ergründen. Tatsache ist, dass die Fähigkeiten, in denen Frauen uns haushoch überlegen sind, eher versteckte, subtile sind als offensichtliche – das macht sie natürlich umso effizienter.
(...)

Das Reden


Die größte Stärke der Frauen ist das Kommunizieren, das Reden, das Sich-mit-anderen-Austauschen. Statistiken besagen, dass Männer im Durchschnitt mit 10.000 Worten pro Tag auskommen, Frauen gebrauchen im Schnitt 22.000 Wörter, also mehr als doppelt so viel. (Eine aktuelle Studie, die dieses schöne Klischee etwas relativiert, finden Sie im Buch.) Das heißt nicht, dass sie immer etwas Sinnvolles sagen, aber ihr Hang zum Reden ist doch deutlich ausgeprägter als bei Männern. Muss man das jetzt als Stärke oder besondere Fähigkeit der Frau auslegen? Na ja, es heißt zwar „Schweigen ist Gold”, aber vergessen wir nicht: Die Sprache ist eine Kernkompetenz des Menschsein. Nur durch das Wechselspiel und die stetige Perfektionierung von aufrechtem Gang, Werkzeuggebrauch und Kommunikation konnte der Vorfahre des modernen Menschen vor rund zwei Millionen Jahren den rasanten Siegeszeug beginnen, den der homo sapiens (seit ca. 200.000 Jahren) fortsetzte. Kommunikation war und ist ein Entwicklungsturbo für die Gruppe wie für das Individuum. Und die Frauen können es besser! Oder jedenfalls lieben sie es mehr.

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Ihr Busen, ihr Hintern

On 18. Juli 2008, in 1.1 - Ihr Busen, Ihr Hintern, by autor

Die Silhouette einer Frau ist geprägt von ihrem Busen und ihrem Hüftumfang. Wenn uns eine Frau auf der Straße begegnet, können wir zwar vielleicht nicht gleich den Body-Mass-Index errechnen, aber wir sehen auf einen Blick, was an ihr „dran” ist. Oft hängt davon ab, ob wir einen zweiten Blick riskieren. Schon bevor wir einer Frau ins Gesicht sehen, haben wir – sei es auch nur unbewusst – ihre gesamte Erscheinung, ihren Busen und ihren Hintern wahrgenommen. Warum wirken diese Schlüsselreize so massiv auf uns?

Der Busen


Fangen wir mal sachte an (und das sollte man beim Busen immer tun): Rein physiologisch (körperlich) bestehen die Brüste einer Frau aus zwei Polstern von Fett und Bindegewebe. Darin eingebettet liegen die Milchdrüsen. Nach der Geburt eines Kindes beginnen diese Drüsen Milch zu erzeugen, die dann durch die Brustwarzen abgegeben wird. Die Brustwarzen enthalten enorm viele Nervenenden und sind sehr berührungsempfindlich. Der Hof um die Brustwarzen ist hell rötlich bis braun. Er wird tendenziell nach einer Schwangerschaft dunkler. Wie genau die Brüste geformt sind, wie groß sie sind, wie sehr sie später die Tendenz haben zu „hängen” – das meiste davon ist erblich bedingt.
(...)

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